PV Austria: Fünffache Speicherkapazität bis 2030 erforderlich oder Übergangsstillstand
Eine neue Studie zur Energiespeicherung von PV Austria, durchgeführt mit Austrian Power Grid (APG), Ihr Graz, Und d - feinzeigt, wie wichtig Batteriespeicher für Österreich sind, um seine Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen. 100 % Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030Und Klimaneutralität bis 2040Die
Österreichs Speicherlücke: 1,1 GW heute →~5,1 GW im Jahr 2030 →8,7 GW bis 2040
| Jahr | Gesamtspeicherplatzbedarf | Kleinmaßstäblich (Wohn-/Gewerbebau) | Großflächig (Versorgungsbetrieb) |
| 2025 | ~1,1 GW (aktuell) | — | — |
| 2030 | ~5,1 GW | ~3,7 GW | ~1,4 GW |
| 2040 | ~8,7 GW | ~6,0 GW | ~2,7 GW |
Die aktuelle Speicherkapazität beträgt nur ~1,1 GWDie
Von 2030Österreich wird benötigen 1 GW, mehr als fünffache SteigerungDie
Von 2040, der Speicherbedarf steigt auf 7 GW, ein achtfache SteigerungDie

Treiber des Aufschwungs
- Strombedarfwird auf nahezu verdoppeln auf ~125 TWh bis 2040Die
- Der Bedarf an flexibler Energie – der im Laufe der Zeit verlagerten Energiemenge – wird um das Sechsfache auf ~41 TWhDie
- Speicher wird zum zentrale Verbindungzwischen Erzeugung und Verbrauch, Ausgleich der PV-Leistung mit den Netzbedürfnissen.
- Österreichs Photovoltaik-Kapazität soll von ~9 GW heuteZu 21 GW bis 2030Und 41 GW bis 2040Die
Regionaler Ausblick
- Niederösterreichhat den größten Anteil am nationalen Speicherbedarf (28 %), gefolgt von Oberösterreich (19%)Und Styria (17%)Die
- Die Studie analysiert den Bedarf nach Bundesstaaten, Bezirken und Anwendungsgebieten und bietet damit einen klaren Fahrplan für die regionale Umsetzung.

Von PV Austria: Speicher müssen mit den erneuerbaren Energien Schritt halten.
Herbert Paierl, Vorsitzender von PV Austria, betont, dass „Der Ausbau erneuerbarer Energien muss Hand in Hand mit dem Einsatz von Speichern gehen – nur so kann eine bezahlbare Energiewende gelingen!“Die
Wie Alfred Weinberger (Amarenco Solar Austria) es ausdrückt:
„Photovoltaik ohne Speicher ist wie ein Ferrari ohne Räder – viel Energie, aber die PS-Zahl kommt nicht auf der Straße an.“
Speicher müssen wirtschaftlich rentabel werden, um Investitionen anzuziehen und das gesamte System zu unterstützen.
Politische Empfehlungen
PV Austria skizziert drei dringende Politikbereichezur Unterstützung des Speicherausbaus:
- Flexible Netztarife und Vermeidung von Doppelgebühren: Abschaffung der doppelten Gebühren (Netzwerkgebühren und Gebühren für gespeicherten Strom) durch Aktualisierungen des Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)Die
- Subventionen für marktgerechte Speichersysteme: Verbesserung der Anreize für Photovoltaik-Anlagen mit Speicherkapazität durch die Gesetz zur Ausweitung erneuerbarer Energien (EAG)— Feste Unterstützung für Systeme unter 20 kWh und umgekehrte Gebotsabgabe oberhalb dieser Schwelle.
- Vereinfachtes GenehmigungsverfahrenVerwenden Sie die Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien (EABG)um die Genehmigungsprozesse in ganz Österreich zu vereinfachen und zu beschleunigen.
Warum das wichtig ist
- Die jährliche Bereitstellung muss erreicht werden ~650 MW/Jahrin der zweiten Hälfte des Jahrzehnts, um das Ziel für 2030 zu erreichen – doch im Jahr 2024 nur ~450 MWwurde installiert, wodurch ein erhebliches Defizit entstand.
- Ohne ausreichende Speicherkapazität kann die Solarstromerzeugung während der Spitzenzeiten beeinträchtigt sein. eingeschränktoder verloren, bedrohlich Netzstabilitätund untergräbt die Ziele Österreichs im Bereich der erneuerbaren Energien.
- Nur durch Skalierung der Speicherkapazität parallel zum Wachstum der PhotovoltaikKann Österreich Flexibilität, Zuverlässigkeit und Kontinuität in seinem Energiesystem gewährleisten?
Österreich hat derzeit rund 1.1 GW Batteriespeichermuss aber ungefähr erreichen 5.1 GW bis 2030— mehr als fünffache Steigerung- Und 8,7 GW bis 2040Energiespeicher sind nicht nur optional, sondern das Rückgrat der Energiewende in Österreich. Um ein Stocken der ambitionierten Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu verhindern, sind dringend Maßnahmen erforderlich, die Hindernisse beseitigen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und Anreize für die Integration von Speichern schaffen.


